Sternenlicht & Lichtkörper

Mit Sternenlicht zum Lichtkörper

 

Auf Grund seiner Harmonie (Kohärenz) und seinem holistischen Erweckungspotenzial hat Sternenlicht eine besondere Bedeutung für die Aktivierung des Lichtkörpers.

 

Bereits vor Jahrzehnten haben Quantenphysiker herausgefunden, dass sich uns die Wirklichkeit auf der Ebene der Elektronen als dynamisches Hologramm darstellt. Der so genannte Konfigurations- oder Phasenraum, mit dem sich ein solches Quantensystem mathematisch beschreiben lässt, ist 3n-dimenional (bzw. inkl. Spin 6n-dimensional), wobei n für die Zahl der Elektronen steht. In diesem Gebilde widerspiegeln sich in jedem Elekron alle anderen. Jedes Teil enthält das Ganze und moduliert das Ganze mit.

 

Es gab Physiker, die begriffen hatten, dass unsere auf den äusseren Sinnen beruhende Weltsicht falsch sein könnte. Einige machten sich für diese neue, holoenergetische oder holodynamische Sichtweise stark und forderten einen Paradigmenwechsel bzw. einen Wechsel oder Übergang vom materiell-mechanistischen Weltbild zu einer ganzheitlichen Sicht. Der bekannteste war David Bohm (1917-1992).

 

Nachdem die holographische oder holoenergetische Sicht nach Bohm's Tod etwas in den Hintergrund trat, mehren sich die physikalischen Hinweise, dass unser gesamtes Universum ein gigantisches Superhologramm sein könnte. 

 

Da kohärentes Licht die wichtigste Voraussetzung für ein Hologramm ist und dessen Ganzheit und gegenseitige Verbundenheit charakterisiert, könnte Sternenlicht ein wesentlicher Faktor für die Zukunft sein. Menschen, die an die Zukunftsform "Lichtkörper" glauben und an der metaphysischen Anwendung von Sternenlicht-Kristallen interessiert sind, finden entsprechende Produkte und Informationen unter der Rubrik "Metaphysik".   

 

 

 

 

 

 

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