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Produktbeschreibung

Geburt der transhumanen Menschen
Der Christusfaktor - Licht auf unsere Krise
von Rainer Püschel, 160 Seiten,  ISBN 3-88518-030-8

Die TRANSHUMANEN, diue Verwirklicher der "kosmischen Idee" vom Menschen, sind unsere eigene, wahre Natur. WIR sind die universellen Entwürfe ... Noch entsprechen wir nicht diesem Bild. Wir sind noch nicht seine Ebenbilder. Das ist unser Mangel und unsere elementare Krise.
Der klaffende Abgrund zwischen unserem inneren Ahnen, Hoffen und "Wissen" und unserer zurückgefallenen, dürftigen Verwirklichung ist überwindbar. Darum geht es in dieser Krisenzeit. Es geht um den Übergang zum neuen Menschenwesen. Dieser Übergang ist ein "Dimensionstransit", ein Durchgang. Er ist das Durchschreiten des Niemandslandes zwischen äussester Leere, Aushöhlung , Sinnlosigkeit und einer geahnten Erfüllung und Sinngebung. Schon unser erster Schritt wird unser Bewusstsein befreien und jeder weitere wird uns verwandeln...
Das Universum brachte aus sich den Menschen hervor. So innig ist unsere Beziehung zum ALL, dem "Körper Gottes". Doch verkörpern wir bisher nur einen Bruchteil des möglichen kosmischen Menschen, des Verwirklichers universellen Bewusstseins des VERKÖRPERERS.

Aus dem Inhalt:
- Arbeitswelt oder Menschenwelt?
- Vom spirituellen Sinn der Arbeit, Brüder zum Licht empor ... eine Ahnung der nächsten Welt!
- Der selbstgewebte Alltagsschleier - Barriere vor der NÄCHSTEN WELT ...
- Der Blick hinter den Schleier
- Waldkontemplation
- Der Christusfaktor - Christusimpuls
- Das Leben aus dem GROSSEN SINN
- Alle Welten sind in uns
- Flucht in die Materie oder Transformation?
- Signale aus der NÄCHSTEN WELT - Blitze der Transformation
- Der Beginn unserer Wandlung - Einsamkeit unter den Menschen
- Die Verkörperung des Geistes - und das WORT ward Fleisch
- Zwei Wege der Entstofflichung
- Die Merkmale der körperlichen Transformation

Über den Autor:
Rainer Püschel wurde am 10. Januar 1943 in Pernitz bei Wien geboren. Beide Elternteile sind sudetendeutscher Herkunft. Mit deren Vertreibung aus der damaligen Tschechoslowakei kam Püschel von Bilin (bei Teplitz-Schönau) schliesslich in den Raum Hannover, wo er in der Gemeindeverwaltung tätig war. Die Sinnfrage des Seins stellte sich ihm früh, was ihn 1971 bewog, in die "Internationale Schule des Rosenkreuzes – Lectorium Rosicrucianum e.V." einzutreten, der er bis 1977 angehörte. Sri Aurobindo begegnete er erstmals 1974. Erfahren in Militärdienst und Kriegsdienstverweigerung, ausserparlamentarischer Opposition und Mitarbeit in einer parlamentarischen Partei fand Püschel bald den Weg zur Ökologie-Frage und den Lösungsversuchen dazu. Hier musste er schmerzlich feststellen, dass die "grüne Szene" fast ausschliesslich aus Menschen bestand, die sich nur biologisch und vital bedroht fühlten. Er vermisste Ansatzpunkte für eine tiefgreifende Bewusstseinsveränderung, die allein der Menschheit das Überleben sichern kann. Es war ihm klar geworden, dass nur eine totale Bewusstseinswende – und zwar im spirituellen Sinne – einen Weg aus der Sackgasse zu weisen vermag. So bildete Püschel 1978 den Arbeitskreis "Integraler Yoga", der auf der Grundlage der Gedanken Sri Aurobindos (und der Mutter) mitarbeitete an dem, was Püschel die "Transformation der Gesellschaft" und die "Transformation des Selbsts" nennt.